Navigationssysteme im Auslandseinsatz. Kaum ist der Urlauber gelandet und hat den Leihwagen abgeholt, geht die Sucherei schon los. Probleme bei der Orientierung lassen sich umgehen, indem man vor der Auslandsreise auch über Navigationshilfen nachdenkt. Erst bei der Übernahme des Leihwagens nach einem Navigationssystem zu fragen, ist oft schon zu spät.
Weil sich mittlerweile tragbare Systeme etabliert haben, kann jeder Urlauber die Ortskenntnis ohnehin einfach im Handgepäck mitnehmen. Je nach Gerät hat man obendrein noch einen zusätzlichen Speicher für Urlaubsfotos oder einen Player für die eigenen MP3-Musik dabei. Aber egal ob aufgerüstetes Smartphone oder mobiles Navigationssystem: In der Regel sind die Geräte an fremden Orten erst einmal genau so orientierungslos wie ihre Besitzer. Denn meist gehört nur die sog. Dach-Datenbank zur Standardausstattung. Deshalb sollten sich Reisende rechtzeitig vor Fahrt in die Ferien die Kartensätze für das entsprechende Urlaubsland besorgen. An dem entsprechenden Datenmaterial herrscht kein Mangel. Dafür sorgen die Dienstleister Navteq und Teleatlas, die die Welt digitalisieren und die Basis der Navigationssoftware stellen.
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